Special Display Museum Rietberg
Gastpräsentation «Zeit in der narrativen Kunst Japans – Malereien der Sammlung Tokuda»
Ausstellung im Museum Rietberg, 1. September 2026 bis 10. Januar 2027
Japan-Raum Museum Rietberg, Gablerstrasse 15, 8002 Zürich
Vom 1. September 2026 bis zum 10. Januar 2027 ist im Japan-Raum des Museums Rietberg die Gast-präsentation «Zeit in der narrativen Kunst Japans – Ma-lereien der Sammlung Tokuda» zu sehen. Ausgestellt ist eine Auswahl an illustrierten Querrollen (emaki) und Büchern (Nara ehon) des 16. bis 18. Jahrhunderts, die sich auf jeweils verschiedene Weise mit histori-schen Konzepten von Zeit auseinandersetzen. Die Werke stammen aus der Privatsammlung von Prof. em. Tokuda Kazuo, der zu den renommiertesten Experten für die spätmittelalterliche Erzählkultur Japans zählt. Die Gastpräsentation wird durch die kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen der Universität Zürich und dem Museum Rietberg ermöglicht und bietet eine ein-malige Gelegenheit, eine hochwertige Privatsammlung narrativer Kunst aus Japan zu betrachten.
Die Gastpräsentation wird in Zusammenarbeit mit dem vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) ge-förderten und an der Universität Zürich durchgeführten Forschungsprojekt «Time and Emotion in Medieval Ja-panese Literature» realisiert.
Gastpräsentation «Zeit in der narrativen Kunst Japans – Malereien der Sammlung Tokuda» – Führung
Prof. em. Tokuda Kazuo führt durch seine Privatsammlung
Dienstag, 1. September 2026, 15:00–17:00, Japan-Raum Museum Rietberg, Gablerstrasse 15, 8002 Zürich
Anlässlich der Eröffnung der Gastpräsentation «Zeit in der narrativen Kunst Japans – Malereien der Samm-lung Tokuda» (1.9.2026–10.1.2027) im Japan-Raum des Museums Rietberg gibt Prof. em. Tokuda Kazuo eine Führung durch die gezeigte Auswahl an illustrier-ten Querrollen (emaki) und Büchern (Nara ehon) des 16. bis 18. Jahrhunderts. Prof. Tokuda zählt zu den re-nommiertesten Experten für die spätmittelalterliche Erzählkultur Japans. Die Führung, die allen Interes-sierten offensteht (Anmeldung erforderlich), widmet sich unter anderem den Darstellungen zugrunde lie-genden Zeitkonzepten sowie zeitlichen Aspekten der historischen Rezeption. Die Gastpräsentation wird durch die kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen der Universität Zürich und dem Museum Rietberg er-möglicht und bietet eine einmalige Gelegenheit, eine hochwertige Privatsammlung narrativer Kunst aus Japan zu sehen.
Die Führung wird in Zusammenarbeit mit dem vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderten und an der Universität Zürich durchgeführten Forschungs-projekt «Time and Emotion in Medieval Japanese Lite-rature» realisiert.
Eine Anmeldung ist bis 20. August 2026
erforderlich unter: Flyer (PDF, 653 KB)